- Mehr als 60 % der Sicherheitsverletzungen im Jahr 2025 sind nach wie vor auf den Faktor Mensch zurückzuführen, doch die meisten Unternehmen arbeiten mit isolierten Systemen, die ihre Erkenntnisse nicht miteinander teilen.
- Zepo Intelligence startet die erste Plattform, bei der echte Bedrohungsinformationen und Sicherheitsschulungen ein gemeinsames Datenmodell nutzen und so jeden abgewehrten Angriff in einen wertvollen Wissensvorsprung verwandeln.
Madrid, 13. April 2026 – Zepo Intelligence ist ab sofort das erste Cybersecurity-Ökosystem für menschliche Risiken: eine Plattform, die Echtzeit-Bedrohungserkennung und Schulungen für sicheres Verhalten in einem System vereint. Da über 60 % der Sicherheitsvorfälle durch den Faktor Mensch verursacht werden, setzt das Unternehmen einen entscheidenden Schritt und wird zum einzigen Anbieter, der Bedrohungen ganzheitlich adressiert.
Jedes Unternehmen, das ein Security-Gateway und eine Schulungsplattform parallel betreibt, erzeugt zwei Wissenswelten, die nie aufeinandertreffen. Das Gateway erkennt in Echtzeit, welche Angriffe über alle Kanäle hinweg auf die Mitarbeiter abzielen. Die Schulungsplattform erfasst, wie diese Mitarbeiter im Zeitverlauf, nach Rolle und Verhalten, auf Simulationen reagieren. Die Erkenntnis, die aus der Verknüpfung dieser Daten entstehen müsste – wer ist am anfälligsten für die spezifischen Angriffe, die das Unternehmen heute treffen – existiert in keinem der beiden Systeme.
Diese Lücke ist der blinde Fleck beim menschlichen Risiko. Genau hier setzen Angreifer an.
Zepo Intelligence präsentiert heute das erste Cybersecurity-Ökosystem, das dieses Problem löst und ab sofort für Kunden verfügbar ist.
Vernetzt statt isoliert
An technologischen Möglichkeiten mangelt es der Cybersecurity-Branche nicht. Große Anbieter verfügen über ausgereifte Produkte sowohl für die Angriffserkennung als auch für Mitarbeiterschulungen. Doch Gateway-Technologien wurden entwickelt, um Kanäle zu schützen. Schulungsplattformen wurden entwickelt, um Mitarbeiter zu informieren und weiterzubilden. Keines dieser Systeme war darauf ausgelegt, ein gemeinsames Datenmodell zu nutzen.
Die Verbindung über APIs und Dashboards liefert zwar Berichte, aber kein System, das lernt und handelt. Jede bestehende Plattform endet beim Bericht. Jemand muss diesen interpretieren, entscheiden, was zu tun ist, und dies manuell umsetzen.
Das Ergebnis: Plattformen, die isolierte Daten produzieren. CISOs stehen allein vor Dashboards und müssen entscheiden, wie sie damit umgehen. Unternehmen, die durchschnittlich 45 Cybersecurity-Tools einsetzen, können dennoch die grundlegendste Frage des Risikomanagements nicht beantworten: Wer sind die Personen, die am anfälligsten für die spezifischen Angriffe sind, die heute eintreffen?
„Sicherheitsteams fehlt es nicht an Daten. Das Problem ist die Architektur. Das Gateway und die Schulungsplattform generieren jeweils wertvolle Informationen, aber sie kommunizieren nicht miteinander. Diese Trennung ist kein Implementierungsfehler, sondern eine strukturelle Einschränkung, die der gesamten Kategorie zugrunde liegt. Zepo ist die Antwort auf diese Einschränkung.“ Antonio Muñoz, CEO von Zepo Intelligence
Zepo Intelligence hat mit seinem einzigartigen Datenmodell ein System geschaffen, das in Echtzeit arbeitet. Jede abgewehrte Bedrohung bestimmt unmittelbar, welche Simulation und welches Training der betroffene Mitarbeiter erhält. Jedes Verhaltenssignal verfeinert kontinuierlich die Schutzmaßnahmen. Das Ergebnis ist ein Risikoprofil, das mit der Zeit präziser und belastbarer wird – ganz ohne manuellen Eingriff bei jedem Schritt.
Drei Maßnahmen für Sicherheitsverantwortliche
- Ein einheitliches Intelligence-Ökosystem. Echte Angriffe lösen automatisch die passende Simulation und Schulung aus, statt auf generische Vorlagen zurückzugreifen, die Monate im Voraus geplant wurden. Verhaltensergebnisse fließen ohne manuellen Aufwand direkt in Richtlinien, Kontrollen und Präventionsmaßnahmen ein. Ein einziges System, integriert über den gesamten Stack hinweg.
- Präzise Simulationen und Schulungen. Hyper-personalisiert nach Rolle, Risikomuster und individuellem Verhalten. Basierend auf den tatsächlichen Angriffen, die auf das Unternehmen abzielen, nicht auf einer statischen Bibliothek. Der Kreislauf ist messbar: echte Bedrohung → Simulation → Training → nachweisbare Verhaltensänderung.
- Eine Strategie, die vor jedem Gremium Bestand hat. Risikostufen und Trends nach Teams, Abteilungen und Zeiträumen. Nachweise für regulatorische Compliance, Audits und Berichte an den Vorstand – basierend auf denselben Daten, die das Programm steuern, statt auf separaten Berichten.
„Wenn Bedrohungserkennung und die Prävention menschlicher Risiken dasselbe Datenmodell nutzen, ist das Sicherheitsprogramm keine bloße Ansammlung von Tools mehr, sondern ein geschlossener Regelkreis, der kontinuierlich dazulernt. Es erkennt, welche Kombinationen aus Rolle, Bedrohungslage und Verhaltensmustern in der jeweiligen Umgebung auf Vorfälle hindeuten – und reagiert automatisch auf Basis dieser Erkenntnisse. Das ist kein Feature. Das ist das, was ein Ökosystem leistet, wozu eine Plattform allein nicht in der Lage ist.“ Antonio Muñoz, CEO von Zepo Intelligence
Kein Wettbewerber bietet derzeit eine Plattform, bei der ein Security-Gateway und Verhaltenstraining auf einem nativen gemeinsamen Datenmodell basieren. Die fortschrittlichsten Ansätze auf dem Markt erstellen lediglich korrelierte Berichte aus getrennten Systemen. Korrelation ist jedoch kein geschlossener Regelkreis. Die Erkenntnisse aus der Abwehr eines Angriffs fließen dort nicht automatisch in den Kontext der nächsten Schulungsmaßnahme ein. Zepo ist die erste Plattform, bei der diese Umwandlung nativ, kontinuierlich und ohne manuellen Aufwand erfolgt.
Über Zepo Intelligence
Zepo Intelligence ist das erste Cybersecurity-Ökosystem für menschliche Risiken. Es ist die einzige Plattform, bei der Echtzeit-Bedrohungserkennung und die Prävention menschlicher Risiken ein gemeinsames Datenmodell nutzen. So stärkt jede abgewehrte Bedrohung das Training, und jede Verhaltensänderung verbessert den Schutz. Zepo ist in Spanien, Lateinamerika und den Vereinigten Staaten vertreten und arbeitet mit Unternehmen zusammen, die ihre Tools nicht mehr isoliert verwalten, sondern ein Programm betreiben wollen, das eigenständig lernt.